Einblasdämmung und Kerndämmung

Einsparpotenzial durch Kerndämmung (Einblasdämmung) an verschiedenen Gebäudeteilen

Dachdämmung

Sie wollen langfristig Energie- und Heizkosten sparen?
Dann jetzt über eine mögliche Dachdämmung informieren! Dachdämmung ist meist einfach und wir durch Einblasdämmung oder auch Kerndämmung durchgeführt. Meist entstehen nur geringe Kosten, die schnell amortisieren.

Deckendämmung

Warme Luft steigt ja bekanntlich nach oben.
Damit die Wärme trotzdem dort bleibt, wo sie hingehört und nicht verfliegt, macht eine Obere Geschossdeckendämmung Sinn – und das auch im Altbau! Hier findet sich Einsparpotenzial durch Einblasdämmung an verschiedenen Gebäudeteilen.

Kerndämmung

Kerndämmung, oder auch Hohlwanddämmung genannt, ist sowohl im Neu- als auch im Altbau möglich.
Verschiedenste Materialen stehen bei diesem Verfahren der Kerndämmung zur Verfügung.

Fußbodendämmung

Haben Sie nicht auch genug von kalten Füßen?
Wenn Ihre Räume über dem Erdreich und ungeheizten Kellern liegen ist eine Fußbodendämmung oftmals die Lösung.

Kerndämmung von Dachschrägen und Abseiten

Die nachträgliche Kerndämmung der Dachschrägen richtet sich nach den jeweiligen Aufbauten.
Gelegentlich ist es möglich, einfach den vorhandenen Hohlraum zu füllen. Meistens ist es aus bauphysikalischen Gründen notwendig, sogenannte „Dämmstoffsäcke“ einzubauen, die dann gefüllt werden. Die Abseite kann oft aufgrund ihrer Symmetrie direkt gefüllt werden.

Welches Material?

Die Dachschrägen, oberste Geschossdecken,Fußböden und Abseiten werden von uns vorwiegend mit Zellulose-Granulat gedämmt. Bei bestimmten Bedingungen werden Dämmstoffsäcke eingesetzt.

Dämmung der obersten Geschossdecke

Die Einblasdämmung oder Kerndämmung der obersten Geschossdecke gestaltet sich meistens sehr einfach. In der Regel befindet sich in der vorhandenen Balkenlage eine alte 2- 4 cm starke Mineralwolle oder gelegentlich auch gar keine Dämmung. Entweder haben wir einen Zugang über die Dachschrägen oder schaffen einen, indem wir einen Schnitt in die Dielenfeder setzen und dann zwei Dielen hochklappen. Danach können wir diesen Bereich einfach füllen. Die Zellulosedämmung ist wegen ihrer bauphysikalischen Eigenschaften für diesen Bereich der beste Dämmstoff.

Welches Material?

Die Dachschrägen, oberste Geschossdecken, Fußböden und Abseiten werden von uns vorwiegend mit Zellulose-Granulat gedämmt. Bei bestimmten Bedingungen werden Dämmstoffsäcke eingesetzt.

Kerndämmung von Dachschrägen und Abseiten

Kerndämmung bezeichnet man die Dämmung eines zweischaligen Mauerwerks. Einen Hohlraum im Außenmauerwerk finden wir ab 1900 bis in die 80er Jahre. Wir dämmen diese Außenwände nachträglich mittels Einblasdämmung. Es werden je nach Dämmstoff zwischen 40 und ca. 120 Löcher im Durchmesser von 25 mm für ein Einfamilienhaus gebohrt. Durch diese Löcher wird das entsprechende Dämmgranulat in die Wand geblasen. Die Dämmung mit einem EPS-Granulat hat den Vorteil, dass weniger Löcher gebohrt werden müssen, da der Dämmstoff einen außerordentlich hohen Verteilungsgrad hat. Dies ist aber auch sein Nachteil. Hat ein Gebäude viele Leckagen und Öffnungen, müssen diese abgedichtet werden. Gelegentlich ist es besser, in so einem Fall eine Mineralwolle zu verwenden. Oft ist eine Kombination sinnvoll.

Bei sehr alten Fassaden ist es auch von Vorteil, ein wasserfestes EPS-Granulat einzubauen.

Ab einer Luftschichtstärke von 6 cm können wir ein EPS-Granulat und eine Mineralwolle verwenden. Unter 6 cm ausschließlich HK 33.

Welches Material?

Für die Dämmung der Außenwände, auch Kerndämmung genannt, verwenden wir das Partikelschaumgranulat HK 33 und die Mineralwolle Supafil von Knauf.

Dämmung von Fußböden gegen das Erdreich

Diesen Fußbodenaufbau findet man ausschließlich bei Häusern, die ab ca. 1900 bis ca. 1940 erstellt wurden. Es wurden oft kleine Sockel gemauert, auf denen die Unterkonstruktion gelagert wurde. Darauf wurden die Dielen befestigt. Die ganze Konstruktion steht auf einer Kiesschicht und wurde von außen über Gittersteine belüftet. Leider wurden diese aufgrund starker Zugerscheinungen im Winter verschlossen. Dies kann zu einer Schädigung des gesamten Aufbaus führen. Wir füllen den kompletten Hohlraum über diese Lüftungssteine. Dadurch verlagern wir den Taupunkt gegen das Erdreich und halten die Konstruktion so schadenfrei.

Für diesen Aufbau verwenden wir ausschließlich HK 33. Die Eigenschaft, dass HK33 niemals Wasser aufnimmt und keine kapillare Struktur besitzt, ist hierfür zwingend erforderlich.

Welches Material?

Eine Besonderheit ist die Fußbodendämmung gegen das Erdreich, hier verwenden wir aufgrund der wasserfesten Eigenschaft ausschließlich unser EPS-Granulat HK33.

Die Dachschrägen, oberste Geschossdecken, Fußböden und Abseiten werden von uns vorwiegend mit Zellulose-Granulat gedämmt. Bei bestimmten Bedingungen werden Dämmstoffsäcke eingesetzt.

gedämmte Häuser

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Zufriedenheit

Jahre Erfahrung

Förderungen

Ab 01. Januar 2020

Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms im Steuerrecht

Die steuerliche Förderung bestimmter energetischer Maßnahmen an selbstgenutztem Wohneigentum („Steuerbonus“).

Förderungen für Dämmmaßnahmen durch die IFB Hamburg

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (www.ifbhh.de) fördert die nachträgliche Dämmung von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit bis zu 2 vermieteten Wohneinheiten.

Nachträgliche Dämmung eines EFH mit EPS-Granulat HK33 durch Haupt Dämmstofftechnik

Fragen zur Einblasdämmung?

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Haupt-Dämmstofftechnik - Fachbetrieb für Einblasdämmung

 

Haupt Dämmstofftechnik, Ihr Fachbetrieb für Einblasdämmung und Kerndämmung

Fachbetrieb Einblasdämmung in 24601 Wankendorf, Röterberg 16a
Fachbetrieb Einblasdämmung in 20097 Hamburg - St. Georg, Sonninenstraße 22a

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